Logo Krystallpalast
 
 
 

Pressestimmen zu "MORTALE. Ein Zirkusmärchen"

Großer Salto in eine fast versunkene Welt, Atem nehmende Luftnummer, durchweht vom Stoff, aus dem auch die Träume sind. Das alles ist „Mortale - Ein Zirkusmärchen", die neue Produktion des Krystallpalasts. Die bietet, was man von Varieté erwarten darf, und noch etwas mehr. (...)
Henryk Ekberg und Sara Rumar), die den Hafenbar-Tango ebenso beherrscht wie die Jazzphrasierung, die sanfte Wehmut klingen lässt selbst im übermütigen Zirkuszelt-Humtata, erstehen aus all diesen Versatzstücken dann die artistischen Einzelnummern ganz organisch, ganz ohne atmosphärische Brüche. Ohne jedes Stolpern geht es da durch den Traumtanz. (...) Es verdankt sich dabei auch Luke Wilson, dem Krystallpalast-Publikum ja nicht unbekannter Jongleur und Conferencier, der für „Mortale" die Regie übernahm, dass diese Show so gut funktioniert. Wilson zeigt sicheres Gespür für Nuancen und Timing. Der Humor wirkt dabei, Schweden hin oder her, gern mal ziemlich britisch. Also auch schwarz. Was kein Nachteil ist, wie die Zuschauerlacher verraten. (...)
Steffen Georgi, Leipziger Volkszeitung, 08./09.09.2012


(...) Vom Salto bleibt im Titel des neuen Programms nur das Tödliche übrig: „Mortale". Doch keine Freakshow bietet der Krystallpalast, sondern ein wunderbares Bildermärchen, das die bunte Zirkuswelt mit Fantasie und Herzenswärme, Tricks und Spaß und tollen Artisten aufleben lässt. (...) Beeindruckend, dass sich die Künstler von Beginn an als unlösbares Team verstehen. Einer ohne den andern - das geht nicht. Wir sind begeistert. (...) Insofern, lasst euch verzaubern, genießt das Leben, dessen Zirkus uns dieser Zirkus wenigstens für Stunden vergessen lässt. Was will man mehr?
Henner Kotte, BLITZ! Ausgabe September 2012


Mit »Mortale« gastiert zeitgenössische, Kleinkunst-Sehgewohnheiten sprengende Zirkuskunst im Krystallpalast Varieté. (...)
Ein hochkarätiges Stück zeitgenössischer Zirkuskunst, die mit einem guten Schluck Side-Show versetzt wurde, ist nun im Krystallpalast Varieté zu erleben. (...) Und wenn zwei frisch Verliebte ihre Gefühle für einander durch eine Mund-zu-Mund-Jonglage von Tischtennisbällen zum Ausdruck bringt, mag man das schräg nennen, romantisch ist es auch. Ihr körpervereinigendes Liebesspiel als eher klassische und grandiose Trapeznummer über den Köpfen des Publikums fällt da im Symbolgehalt nicht weniger drastisch aus, mag aber als finaler Akt manche zuvor verstörte Sehgewohnheit wieder versöhnen.
Tobias Prüwer, KREUZER-online, 17.09.2012

 
 
 
 
Wir bedanken uns bei den aufgeführten Unternehmen und den über hundert Zeichnern für die freundliche Unterstützung!
Das Krystallpalast Varieté präsentiert: