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Lotta Höfer

Lotta Höfer Lotta Höfer

Lotta Höfer

Equilibristik/ Deutschland

Mit neun Jahren fing alles an. Lotta ging mit einer Freundin zum ersten Mal in den "Juxirkus", ein pädagogisches Projekt in Berlin-Schöneberg. Dort verliebte sie sich spontan in die Zirkusatmosphäre und ging sieben Jahre fast täglich dort ein und aus. Sie liebte den Beifall des Publikums und wechselte schon nach der 8. Klasse auf die Staatliche Schule für Ballett und Artistik Berlin. Dort erfuhr sie eine Grundausbildung in Jonglage, Seiltanz, Trapezkunst und selbstverständlich waren Handstände da schon ihr Markenzeichen: Bereits mit 19 durfte sie sich (neben ihrem Realschulabschluss) "Staatlich geprüfter Artist" nennen. An der weltberühmten Artistenschule in Kiew perfektionierte Lotta ihr Können. Mehrere Stunden täglich arbeitete sie an Kraft, Koordination und präziser Technik.


Nach einem Jahr in Kiew kehrte Lotta zurück nach Berlin. In ein paar jungen Russen fand sie neue Trainingspartner, und die empfahlen sie bei der internationalen Künstleragentur Art und Show und Lotta startete als Aquarium-Kontorsionistin ihre Karriere. Diese Nummer wurde von dem weltbekannten Moskauer Artisten und Regisseur Nikolay Chelnokov entworfen, der für den Cirque du Soleil arbeitete und 2005 ein neues Mädchen für die Show suchte. Lotta traute sich die Nummer zu und bekam den Zuschlag und weltweite Engagements.


Vorab bekam sie von Chelnokov persönlich den Feinschliff, bei der Dinner-Show "Palazzo" in Mannheim trat sie erstmals auf. Inzwischen hat sie ihr Repertoire erweitert, in der Show „Büro, Büro" bedient sie sich eines überdimensionalen Plattenspielers als Requisit.

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