"Gans ganz anders" Die extravagante Dinnershow Leipzig 2008
„Geiz ist geil" und im Zeichen der Wirtschaftskrise sehr populär. So ist eine weitreichende Sparsamkeit auch im eher sonst mondänen Spiegelpalast angekommen und Charles Dickens Erzählung „A Christmas Carol" - „Die Weihnachtsgeschichte", bereits nach Erscheinung im Jahre 1843 zum absoluten Bestseller avanciert, wurde dankend vom Stammpersonal des Spiegelpalastes aufgegriffen. Die Story: Ebenezer Scrooge wird von seinen Mitmenschen gefürchtet und gehasst. Unter seiner Hartherzigkeit leiden besonders sein freundlicher Gehilfe Bob Cratchit und dessen Familie. In der Nacht vor dem Weihnachtsfest wird Scrooge jedoch von drei Weihnachtsgeistern besucht, die ihm anhand der Weihnachtsfeste seiner Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eindringlich seine Fehler und Versäumnisse vor Augen führen. Durch die Besuche der Geister geläutert, erkennt Scrooge die wahre Bedeutung des Weihnachtsfestes und verwandelt sich in einen herzlichen und nächstenliebenden Menschen.
Also, lassen auch Sie sich und Ihr Herz erweichen und freuen sie sich auf einen very britischen Geisterabend voller Witz, Humor und Gefühl.
Maitre Herbert von Crémefeld- Scrooge Jürgen Assmann Anna Karenina von Crémefeld- Mrs. Cratchit Anne OsterlohPiccolo Serge - Mr. Cratchit Andreas GuglielmettiOberkellnerin Olenka Bolenkowa First Spirit Olga LomenkoSingende Garderobenfrau Second Spirit Isabel HindersinKoch Lord Stone Third Spirit Matthias Stein
Artisten
Duo Sleepless Night DoppeltuchKorbinian Gött EquilibristikLuke Wilson Jongleur + Falsch-Spieler Duo Buzevestzky Rollschuhakrobatik
Musikalische Leitung Michael Hinzees spielt das Dicke Dickens Trio, mit Dick, Duck und Dicke Dickenses tanzt die Old England Company.
PRODUKTION
Produktionsleitung: Peter Matzke
Regie: Volker Insel
Regieassistenz: Christiane Müller
Maske / Kostüm: Norbert Ballhaus
Requisite: SK Sachensucher
Logo: Thomas Müller
Grafik/ Ausstattung: netzwerk
Fotos: Stefan Hoyer/ Tom Schulze
Licht: Konrad Anger
Technische Ausstattung: naturton
Gastronomie: Peter Rössler/ René Sanftleben
